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FDP Ortsverband Walldorf

Aktuelles

Danke an Fredy Kempf

Der Ortsverband bedankt sich bei Fredy Kempf

Der FDP-Ortsverband ehrte auf seiner Mitgliederversammlung seinen ehemaligen Stadtrat Fredy Kempf.
Fredy Kempf war kürzlich aus gesundheitlichen Gründen aus dem Gemeinderat, dem er von 2004 bis 2012 angehörte, ausgeschieden.
Der FDP-Vorsitzende Matthias Rentschler dankte Fredy Kempf für sein überzeugendes Eintreten für liberale Ziele und für seine Treue zur FDP. Der Vorsitzende der FDP-Gemeinderatsfraktion Gunter Glasbrenner würdigte den Geehrten in seiner Laudatio als ein „jederzeit zuverlässiges, kompetentes, mitunter auch eigenwilliges Mitglied vieler gemeinderätlicher Ausschüsse.“ Fredy Kempf sei ihm persönlich zu einem lieben Freund geworden. Glasbrenner erinnerte an viele Diskussionen um die gemeinsamen Ziele der Fraktion, bei denen „der profunde Kenner der Walldorfer Verhältnisse oft richtungweisende Ideen einbrachte.“ Im Namen der Fraktion und des Ortsverbandes wünschte Glasbrenner Fredy Kempf für die Zukunft alles Gute, persönliches Glück und beruflichen Erfolg. In seine Dankesworte schloss Glasbrenner auch Ehefrau Angelika ein. Der gewonnene Freiraum möge dazu dienen, das Familienleben mehr zu genießen und die Gesundheit wieder vollständig zu herzustellen.
Fredy Kempf dankte für die Laudatio. Er erinnere sich gerne an viele Beschlüsse, die er im Gemeinderat mitgetragen habe. Als „Ur-Walldorfer“ habe für ihn die Kommunalpolitik immer im Mittelpunkt gestanden. Und er hätte sein Mandat nicht vor Erreichung des Ehrenringes zurückgegeben, wenn es seine Gesundheit zugelassen hätte. Für die Ziele der Liberalen trete er weiterhin voll ein, und er sagte der FDP seine weitere Hilfe zu, wann immer man ihn brauche.
Altbürgermeister Dr. Criegee dankte ebenfalls „dem jungen Altstadtrat“ und überreichte ihm ebenso wie Kempfs Nachfolger im Gemeinderat, Dr. Herrmann Bowitz, ein Brevier des wohl bekanntesten baden-württembergischen Kommunalpolitikers Manfred Rommel mit der Empfehlung, darin voraus- und nachzulesen.

Neuwahlen in Griechenland

Verantwortung für die Zukunft Griechenlands

Guido Westerwelle
Nach den Wahlen in Griechenland ist es keiner Partei gelungen, eine regierungsfähige Koalition auf zu stellen. Die Griechen werden deswegen am 17. Juni erneut an die Urnen gerufen. Die Hellenen müssten sich bewusst sein, dass die Zukunft ihres Landes zur Abstimmung stehe, hob Außenminister Guido Westerwelle (FDP) hervor. Der Europaparlamentarier Alexander Alvaro (FDP) zeigte sich angesichts erstarkender links- und rechtsextremer Strömungen in Griechenland besorgt.

Syrien

UN-Beobachtermission: Wir wollen ein Ende der Gewalt

Deutschland wird sich an der Beobachtermission in Syrien beteiligen. Das hat das Bundeskabinett am 16. Mai beschlossen. Bis zu zehn unbewaffnete Militärbeobachter sollen nach Syrien entsendet werden, um die UN bei der Umsetzung des Kofi-Annan-Friedensplans zu unterstützen. „Die Entscheidung ist uns nicht leicht gefallen. Aber wir wollen helfen, damit die Gewalt endet und ein Flächenbrand in der Region verhindert werden kann”, erklärte Außenminister Guido Westerwelle.

Energiewende

Wir stehen vor großen Herausforderungen

Wirtschaftsminister Philipp Rösler stellte nach der Entlassung von Umweltminister Norbert Röttgen klar, dass die FDP "in der Entscheidung der Bundeskanzlerin" zur Neubesetzung des Ministeramtes "eine Fortsetzung der stabilen Zusammenarbeit in der Regierungskoalition" sieht. Er freue sich nun auf die "Kooperation" mit Nachfolger Peter Altmaier, sagte der Vizekanzler. Deutschland stehe bei der Energiewende "vor großen Herausforderungen", betonte der FDP-Parteichef.

Außenpolitik

Auch nach 2014 an der Seite Afghanistans

Beim Besuch des afghanischen Präsidenten Hamid Karsai in Berlin haben Deutschland und Afghanistan ein Abkommen über ihre künftige Zusammenarbeit beschlossen. Von dem Partnerschaftsabkommen gehe das klare Signal aus, dass Deutschland die Afghanen auch nach 2014 nicht im Stich lassen wird, betonte Außenminister Guido Westerwelle. Es leiste einen „wichtigen Beitrag zur langfristigen Stabilisierung Afghanistans”.



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