FDP Ortsverband Walldorf

Nachruf

Die FDP Walldorf trauert um Klaus Zimmermann


Am 21.11.2019 verstarb unser lieber Parteifreund und FDP-Altstadtrat Klaus Zimmermann im Alter von 78 Jahren. Von 1968 bis ins Jahr 1980 vertrat er gemeinsam mit seinen liberalen Mitstreiterinnen und Mitstreitern die Anliegen der Bürgerinnen und Bürger im Walldorfer Gemeinderat.
1968 zog Klaus Zimmermann als 27-Jähriger für die FDP mit 2723 Stimmen in den Gemeinderat ein.
Das Foto stammt aus dem damaligen Wahlprospekt
Das Foto stammt aus dem damaligen Wahlprospekt

Nur Gerhard Vorfelder (FDP) und Jürgen Hornig (SPD) konnten damals mehr Stimmen erzielen. Bei der Gemeinderatswahl 1974 war sein Motto: „Gute Verbindung zur Bevölkerung, besonders zu Gewerbe, Handel und Industrie“. Vor allem die „gute Verbindung zur Bevölkerung“ lag ihm auch nach dem Ausscheiden aus dem Rat und bis zuletzt sehr am Herzen. Mit dem damaligen Bürgermeister Dr. Jürgen Criegee verband ihn eine enge Freundschaft. Klaus Zimmermann handelte stets nach seiner grundliberalen politischen Überzeugung. Der „Ur-Walldorfer“ war allen als die „Walldorfer Volksbank“ bekannt und mehr als beliebt. Klaus verstand es, seine Standpunkte mit Nachdruck und großer Klarheit, jedoch nie verletzend, zu vertreten. Sowohl leise als auch starke Töne waren sein Markenzeichen und diese konnte er hervorragend zum Einsatz bringen. Die FDP Walldorf trauert um ein „liberales Urgestein“.

Seiner lieben Frau Gudrun sowie seinen Kindern, Enkeln und seiner ganzen Familie wünschen wir viel Kraft in diesen schweren Stunden. In Gedanken sind wir bei ihnen. Wir werden Klaus ein ehrenvolles Andenken bewahren und danken ihm von Herzen für seinen stets wertvollen Rat sowie seinen Einsatz und seine großen Verdienste für Walldorf und die Freiheit.

Für den FDP Ortsverband, Anja Rosker und Matthias Renschler
Für die FDP Fraktion im Walldorfer Gemeinderat Dr. Günter Willinger

neues Feuerwehrhaus

FDP-Fraktion ist für ein neues Feuerwehrhaus im Gewann Heckenpfütz außerhalb des 3. Bauabschnittes Walldorf-Süd

Bei der Gemeinderatsitzung am 10.12.2019 wird über den endgültigen Standort des neuen Feuerwehrhauses abgestimmt. Die FDP-Fraktion lädt jetzt schon alle Walldorferinnen und Walldorfer zu dieser öffentlichen Gemeinderatssitzung ein. Machen Sie sich selbst ein Bild davon, wie die Fraktionen abstimmen werden.
Wir möchten hiermit nochmals unseren Standpunkt darstellen:
Nach fast neun Jahren der Diskussion ist es endlich Zeit, zu einer Lösung der Standortfrage zu kommen.
Für die FDP-Fraktion ist immer klar gewesen, dass unsere Feuerwehr optimal ausgestattet sein muss, um ihre wichtige Arbeit nicht nur für die Walldorfer Bevölkerung zu leisten, sondern auch um für Rettungseinsätze auf den Autobahnen gerüstet zu sein. Deshalb haben wir uns in den letzten Jahren in den Haushaltsberatungen als einzige Fraktion schon immer klar für einen Neubau-Standort im Gewann Heckenpfütz ausgesprochen, also westlich des geplanten 3. Bauabschnittes Walldorf Süd.
Ein Neubau innerhalb des 3. Bauabschnittes würde für einhergehen mit einer deutlich höheren Lärmbelastung im Wohngebiet selbst.
Mit einem Neubau im Gewann Heckenpfütz westlich des verlängerten Hochholzer Wegs stehen 5000 Quadratmeter mehr Fläche zur Verfügung, die dringend gebraucht werden, damit viele Walldorferinnen und Walldorfer ihre Bauplanungen verwirklichen können.
Für den Sozialwohnungsbau und den Bau von preiswerten Wohnungen sehen wir eher Möglichkeiten im Stadtzentrum in der Kolpingstraße/Ringstraße und im Bereich Heidelberger Straße/Hebelstraße.
Die Fläche gegenüber des alten Feuerwehrhauses (Reinhard/Klee-Gelände) brauchen wir dringend für ein neues Pflegezentrum, in dem auch endlich eine Demenzabteilung eingerichtet wird. Eine entsprechende Planung muss sofort nach der Standortentscheidung für das neue Feuerwehrhaus angegangen werden. Die FDP-Fraktion fordert schon jahrelang, dass der hohe Pflegebedarf für Demenzkranke, die geschützt untergebracht werden müssen, vor Ort in Walldorf abgedeckt werden muss.

Steuer-Debatte

Steuerpolitisch Nägel mit Köpfen machen

Wie können die Steuerzahler entlastet werden? Die Debatte wird durch den Rekordüberschuss im Bundeshaushalt neu befeuert und durch Daten, wonach fast zwei Millionen Deutsche den Spitzensteuersatz von 42 Prozent auf Teile ihres Einkommens zahlen, obwohl ...

Digitalpakt

FDP kritisiert Missmanagement beim Digitalpakt

Die Modernisierung an deutschen Schulen geht nur sehr langsam voran – trotz des Digitalpakts. Sieben Monate, nachdem der Pakt in Kraft getreten ist, sind von den fünf Milliarden Euro erst 20 Millionen bewilligt. In einigen Bundesländern ist noch gar ...

Brauchtum

Kein Kita-Karneval ist verkopfte Fehlentscheidung

Eine vom Studierendenwerk Thüringen betriebene Kindertagesstätte in Erfurt hat Eltern aufgefordert, Kinder am Rosenmontag nicht verkleidet in die Betreuung zu geben und gedroht: "Mitgebrachte Faschingskostüme bleiben an beiden Tagen im Fach des Kindes." ...

Bundespolizeigesetz

Mehr Überwachung führt nicht zu mehr Sicherheit

Bundesinnenminister Seehofer hat Regelungen zur automatisierten Gesichtserkennung aus dem Entwurf für ein neues Bundespolizeigesetz nehmen lassen. Software zur Gesichtserkennung hätte nach den früheren Plänen des Bundesinnenministeriums etwa an Flughäfen ...

Merkel in der Türkei

Scheintoten EU-Beitrittsprozess endlich beenden

Bundeskanzlerin Angela Merkel trifft am Freitag den türkischen Präsidenten Recep Tayyip Erdogan. Bei dem Gespräch soll es um die Krisen in Syrien und Libyen gehen. Außerdem dürften die beiden über das Flüchtlingsabkommen zwischen der EU und der Türkei ...


Druckversion Druckversion 
Suche

Positionen